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BEWERBUNGSTIPPS

Der Erste Eindruck zählt - Die Bewerbung

Natürlich können wir Ihnen kein Patentrezept zustecken, mit dem Sie bei Ihrem Traumarbeitgeber unter Garantie landen werden. Was wir allerdings tun können ist Ihnen auf den folgenden Seiten wertvolle Tipps und Instrumente rund um das Thema Bewerbung an die Hand zu geben, die wir Recruiter von az für unsere eigene Kandidatenauswahl für wichtig erachten.

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Das Anschreiben - Ihre Eintrittskarte ins Vorstellungsgespräch

Betreiben Sie Werbung in eigener Sache und machen Sie unmissverständlich klar, was Sie können und warum ausgerechnet Sie der passende Kandidat für die ausgeschriebene Position sind. Auf Einmaligkeit und Auffälligkeit kommt es hier an. Aus diesem Grund sollte das Anschreiben Ihrer Bewerbung auch unbedingt ein Unikat und damit genau auf die ausgeschriebene Position und das Unternehmen zugeschnitten sein. Ein allgemein gehaltenes, unpersönliches Standardanschreiben veranlasst niemanden zum Weiterlesen. Gehen Sie auf alle Anforderungen, die Sie der Stellenausschreibung entnehmen können, explizit ein und geben Sie deutlich zu erkennen, aus welcher Motivation heraus Sie sich bewerben. Seien Sie mutig und individuell, so dass der Leser neugierig auf Ihre Person wird, und machen Sie glaubhaft, dass Sie alle Anforderungen des Stellenprofils mit Bravour erfüllen.

Sofern der richtige Ansprechpartner aus der Stellenausschreibung nicht hervorgeht, sollten Sie ihn mit ein wenig Geschick über das Sekretariat des Unternehmens erfragen. Der Empfänger wird sich von Ihrer Bewerbung eher angesprochen fühlen, wenn das Anschreiben direkt an ihn adressiert ist und ihm beim Öffnen des Briefes nicht ein unpersönliches "Sehr geehrte Damen und Herren" entgegenschlägt.

Teilen Sie bereits im Anschreiben Ihren frühestmöglichen Eintrittstermin beziehungsweise Ihre Kündigungsfrist sowie Ihre konkreten Gehaltsvorstellungen mit. Dies erspart sowohl Ihnen als auch dem Unternehmen einiges an Zeit, wenn von vornherein ausgeschlossen werden kann, dass man sich über Grundlegendes kaum einigen wird.

Wie in den übrigen Unterlagen Ihrer Bewerbung sollte gerade auch im Anschreiben peinlichst darauf geachtet werden, dass sich keine Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Grammatikfehler eingeschlichen haben. Lassen Sie den Text ruhig mehr als einmal von verschiedenen Personen Korrektur lesen. Fehler im Text deuten darauf hin, dass Ihnen ein guter Eindruck bei diesem Unternehmen nicht hundertprozentig wichtig ist.

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Übersicht ist alles - Der Lebenslauf

Ihr Lebenslauf ist neben einem gut formulierten, treffenden Anschreiben die wichtigste Unterlage, um Ihr Gegenüber davon zu überzeugen, dass Sie alle erforderlichen Erfahrungen und Qualifikationen für die angestrebte Position mitbringen. Alle wesentlichen und wichtigen Stationen Ihres Werdegangs, die Sie für die ausgeschriebene Position qualifizieren, sollten darin enthalten sein und ein umfassendes Bild von Ihnen wiedergeben.

Von zentraler Bedeutung ist die Übersichtlichkeit des Dokuments. Auf ein bis maximal zwei Seiten müssen alle wichtigen Tatsachen schnell nachvollziehbar sein. Am besten ist es, wenn Sie mit der aktuellen, beziehungsweise letzten Stelle beginnen und dann rückwärts chronologisch vorgehen. So finden sich die "frischesten" Arbeitserfahrungen gleich an erster Stelle.

Wie für das Anschreiben gilt auch für Ihren Lebenslauf: Hände weg von Standardanfertigungen! Die aufgeführten Tätigkeiten sollten auf die ausgeschriebene Position zugeschnitten sein und zumindest stichpunktartig beschrieben werden, damit der Leser sich etwas darunter vorstellen kann. Außerdem sollten alle aufgeführten Erfahrungen und Qualifikationen durch Zeugnisse und Zertifikate im Anhang belegt werden.

Gehen Sie kreativ mit möglichen Lücken in Ihrem Lebenslauf um. Kurze Phasen der Arbeitssuche sollten besser nicht aufgeführt werden, denn sie machen den Lebenslauf nur unübersichtlich und bauschen ihn unnötig auf. Außerdem: Wer kann schon von sich behaupten, sein Leben lang nahtlos von einer Anstellung zur nächsten gelangt zu sein?

Nennen Sie Ihre EDV- und Fremdsprachenkenntnisse mitsamt einer realistischen Einschätzung Ihres Fertigkeitsgrades. Dabei sind bei Fremdsprachen folgende Abstufungen möglich: "Muttersprache", "Fließend" und "Grundkenntnisse". Wer sich auf Italienisch gerade mal einen Espresso bestellen kann, sollte auf die Angabe von Italienischkenntnissen besser verzichten. Wer ein Vorstellungsgespräch nicht spontan auf Englisch führen könnte, sollte nicht mit fließendem Englisch in der Bewerbung prahlen.

Ein Foto darf seit dem in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zwar nicht mehr offiziell eingefordert werden, ist aber nach wie vor ein "nice to have" in jeder Bewerbung. Sollten Sie Ihrer Bewerbung eines beilegen wollen, wählen Sie ein professionell angefertigtes Porträtfoto, das Sie angemessen und "businesslike" darstellt. Ein Foto aus dem letzten Urlaub oder aus Ihrem privaten Familienalbum gehört definitiv nicht in die Unterlagen.

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Die Qual der Wahl - Die Dokumente im Anhang

Achten Sie darauf, dass Sie die Dokumente im Anhang rückwärts chronologisch anordnen. Allen voran stehen die Arbeitszeugnisse, dann folgen Fort- und Weiterbildungszertifikate und schließlich Uni-, Ausbildungs- und Schulabschlusszeugnisse. Wählen Sie die Anlagen der Übersicht halber bitte sorgfältig und der angestrebten Position angemessen aus, da überflüssige Unterlagen den Rahmen einer ansonsten rundum ansprechenden Bewerbung sprengen würden. Weiterhin sollten die im Anschreiben und Lebenslauf aufgeführten Erfahrungen und Fertigkeiten durch die Dokumente im Anhang belegt werden. Spätestens während des Bewerbungsgesprächs würden kleinere oder größere Flunkereien ansonsten auffliegen.

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Postalische Bewerbung vs. E-Mailbewerbung

E-Mailbewerbungen bieten dem Unternehmen, das sich auf Personalsuche befindet, einen schnellen und komfortablen Weg, Bewerbungen von potentiellen Kandidaten zu erhalten und für Auswertungszwecke weiter zu verarbeiten.

Auch Ihnen als Bewerber bringt die E-Mailbewerbung eine ganze Reihe von Vorteilen: Ist das Anschreiben erst einmal formuliert und alle Dokumente für den Anhang gescannt, kann dieselbe Bewerbung mit minimalem Aufwand an die verschiedensten Stellenanzeigen angepasst und an viele unterschiedliche Empfänger verschickt werden. Die Kosten für teure Bewerbungsmappen und nicht zuletzt für das Porto bleiben Ihnen auf diese Weise erspart.

Hier ein paar Ratschläge von uns, was Sie beim Verfassen von E-Mailbewerbungen unbedingt beachten sollten:

1. Wann sollte ich meine Bewerbung per E-Mail verschicken?
Nur wenn aus der Stellenausschreibung zweifelsfrei hervorgeht, dass eine Bewerbung per E-Mail auch erwünscht ist! Ist zum Beispiel nur die E-Mailadresse des Ansprechpartners und nicht die Postadresse angegeben, sollten Sie sich auch ausschließlich an diese Vorgabe halten.

2. Muss ich bei meiner eigenen E-Mailadresse etwas beachten?
Absolut! Benutzen Sie für das Versenden Ihrer E-Mailbewerbung ausschließlich eine neutrale E-Mailadresse (zum Beispiel vorname.nachname@provider.de) und verschicken Sie niemals Bewerbungen vom Firmenserver Ihres Nocharbeitgebers! Das wirkt unprofessionell, wäre ein sofortiger Kündigungsgrund und zeugt außerdem nicht von sonderlich viel Empathie. Ein weiteres "no go" ist eine E-Mail-Adresse, die auf Kosenamen, Hobbies oder andere Leidenschaften schließen lässt.

3. Keine E-Mail ohne Ansprechpartner!
Schicken Sie Ihre Bewerbung niemals an eine anonyme Firmenadresse (zum Beispiel info@musterfirma.de) sondern stets an einen konkreten Ansprechpartner, dessen Name und E-Mail-Adresse Sie gegebenenfalls vorher telefonisch erfragt haben. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre E-Mail gar nicht oder zu spät bei der gewünschten Zielperson landet.

4. Vergessen Sie Ihre Kontaktdaten nicht!
Ihre Anschrift und alle weiteren Kontaktdaten sollten sowohl im Anschreiben Ihrer E-Mail als auch auf dem Lebenslauf im Anhang zu finden sein. Auf diese Weise gehen Sie sicher, dass Ihr Gegenüber keine Schwierigkeiten hat, Sie zu kontaktieren, sei es bei Nachfragen zu Ihren Unterlagen oder um Sie zum Vorstellungstermin einzuladen.

5. Was schreibt man in den Betreff?
Um zu verhindern, dass Ihre E-Mailbewerbung unbeachtet bleibt oder im Spam-Ordner des Empfängers landet, sollten Sie in der Betreffzeile Ihrer E-Mail entweder die Worte "Bewerbung als ..." oder "Ihre Stellenanzeige vom ..." angeben. Dies vereinfacht dem Empfänger auch die Zuordnung Ihrer Bewerbung.

6. Wohin mit dem Anschreiben?
Das Anschreiben Ihrer E-Mailbewerbung gehört in den Text Ihrer Mail und nicht zu den anderen Dokumenten in den Anhang. Inhaltlich gibt es keine Unterschiede zum Anschreiben einer postalischen Bewerbung. Halten Sie das Layout des Anschreibens eher schlicht, denn der individuelle und gut formulierte Text sichert Ihnen die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Verzichten Sie auf jeden Fall auf nervige, blinkende Smileys, farbiges Briefpapier oder schrille Farbkreationen.

7. Wie verschicke ich meine gescannten Unterlagen?
Vermeiden Sie zu große Dateianhänge, da Ihre E-Mail sonst möglicherweise nicht den Posteingang des gewünschten Adressaten erreicht. Dateien, die größer als fünf MB sind, werden bei vielen Firewalls nicht durchgelassen. Komprimieren Sie den Lebenslauf sowie die gescannten Dokumente am besten zu einer einzelnen pdf-Datei. Dieses Format kann von jedem geöffnet und gelesen, jedoch nachträglich nicht mehr verändert werden. Einen pdf-Creator kann man sich kostenfrei aus dem Internet auf den PC laden. Sollten Sie mit Ihrem Computer aus unerfindlichen Gründen auf Kriegsfuß stehen, fragen Sie doch einfach in Ihrem Familien- oder Bekanntenkreis nach Hilfe. Das Scannen und Umwandeln Ihrer Bewerbungsunterlagen in eine pdf ist im Handumdrehen erledigt.

8. Und was ist bei Initiativbewerbungen zu beachten?
Sollten Sie sich nicht auf eine Stellenausschreibung, sondern initiativ bei einem Unternehmen bewerben, ist ein Anschreiben mit Ihrem Lebenslauf als pdf im Anhang fürs Erste ausreichend. Findet Ihre Bewerbung Anklang, reichen Sie die übrigen Dokumente auf Nachfrage einfach nach.

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Den Fuß in der Tür – Das Vorstellungsgespräch

Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch haben Sie die erste Hürde für den erfolgreichen Start in den neuen Job bereits gemeistert. Ihre Bewerbung hat offensichtlich Eindruck gemacht. Gratulation! Nun gilt es, sich optimal auf das Gespräch vorzubereiten, um den positiven Eindruck nachhaltig zu vertiefen.

Versuchen Sie selbstsicher zu wirken und sich Ihre Nervosität nicht anmerken zu lassen. Dies beinhaltet auch, auf Nachfragen ausführlich und in ganzen Sätzen zu antworten. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie am besten sitzen sollen, gibt es einen kleinen psychologischen Trick: Nehmen Sie einfach die gleiche Körperhaltung ein wie Ihr Gesprächspartner, dann wirken Sie automatisch sympathischer und weniger verkrampft auf ihn.

Zu Beginn eines jeden Bewerbungsgesprächs werden meist Fragen zum Werdegang gestellt. Ihrem Gegenüber liegt dazu Ihr Lebenslauf vor. Verkaufen Sie sich und Ihre bisherige Karriere glaubwürdig und nachvollziehbar. Sollten Sie Lücken im Lebenslauf haben, bereiten Sie sich auf deren Begründung vor. Auch sollten Sie sich vorab Antworten auf Fragen überlegen, die Ihnen so oder in ähnlicher Form unter Garantie gestellt werden:

  • Warum möchten Sie den Arbeitsplatz wechseln?
  • Warum sollten wir gerade Sie einstellen?
  • Macht Ihnen Ihr jetziger Job Spaß?
  • Wo sehen Sie Ihre Schwächen?
  • Wofür sind Sie in letzter Zeit kritisiert worden?
  • Was schätzen Ihre Freunde an Ihnen?
  • Was spricht dagegen, Sie einzustellen?

Es gibt auf diese vermeintlichen "Fangfragen" keine einzig richtigen Antworten. Vielmehr ist hier Ihr persönliches und ehrliches Empfinden gefragt. Immerhin geht es darum, einen neuen Arbeitgeber zu finden, bei dem Sie sich dauerhaft wohl fühlen und zu dem Sie auch menschlich passen. Es hat also keinen Zweck, sich an dieser Stelle in die eigene Tasche zu lügen, nur damit man Sie auf Biegen und Brechen einstellt! Machen Sie sich in Vorbereitung auf das Gespräch einfach Gedanken zu Fragen dieser Art und bereiten Sie sich auch darauf vor, dass Sie am Ende des Gesprächs aufgefordert werden, Ihrerseits Fragen zu stellen. Nehmen Sie diese Aufforderung auf jeden Fall ernst, denn dies zeugt von wirklichem Interesse an dem Unternehmen, der Position und von intensiver Vorbereitung auf das Gespräch.

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Noch ein paar gut gemeinte Ratschläge fürs Bewerbungsgespräch

Informieren Sie sich genau darüber, wo sich das Unternehmen befindet und wie Sie am besten dorthin gelangen. Planen Sie genügend Zeit für den Weg ein, denn Sie sollten auf gar keinen Fall zu spät kommen. Sollte der Tag schlichtweg gegen Sie arbeiten und Sie schaffen es entgegen allen Bemühungen doch nicht pünktlich zum Termin, geben Sie Ihrem Gegenüber unbedingt eine Erklärung für Ihr Zuspätkommen und entschuldigen sich aufrichtig dafür!

Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken darüber, was Sie zum Bewerbungsgespräch anziehen werden, denn mit einem gepflegten Äußeren punkten Sie bei Ihrem Gegenüber bereits auf den ersten Blick. Die Kleiderfrage ist natürlich abhängig von der Branche und dem Unternehmen selbst. Sie können sich an dieser Stelle glücklicherweise auf unser Know-how verlassen, denn wir kennen all unsere Kunden und ihre Büros persönlich. Wenn Sie sich also unsicher sind, ob Sie im Kostüm oder doch lieber sportlich elegant in Jeans, Bluse und Blazer zum Gespräch erscheinen sollten, fragen Sie einfach Ihren betreuenden Recruiter bei az!

Während des Gesprächs sollten Sie mit Ihrem guten Benehmen nicht hinter dem Berg halten. Ein fester Händedruck und eine höfliche Begrüßung passend zur Tageszeit anstelle eines umgangssprachlichen "Hallo" machen einen soliden Eindruck. Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner während des Interviews mehrfach mit seinem Nachnamen an. Das ist persönlicher als ein schnödes "Sie" und zeugt von einem guten Namensgedächtnis.

Machen Sie sich während des Gesprächs nicht kleiner als Sie sind, sondern seien Sie selbstbewusst und halten Sie von Begrüßung bis Verabschiedung freundlichen Blickkontakt mit Ihrem Gesprächspartner. Findet das Bewerbungsgespräch mit mehreren Personen statt, sollten Sie Ihren Blick von einem zum anderen wandern lassen.

Sprechen Sie stets in ganzen Sätzen und beantworten Sie Fragen nicht nur mit "Ja" oder "Nein". In dem Interview wird natürlich auch Ihre Sprachkompetenz auf den Prüfstand gestellt, insbesondere wenn Sie in der angestrebten Position regelmäßigen Kundenkontakt haben werden. Verwenden Sie aus diesem Grund eine klare, genaue Sprache ohne übermäßig viele Amerikanismen oder Fachbegriffe. Es kann auch niemals schaden, konkrete Beispiele aus dem bisherigen Berufsleben in seine Erzählungen einzubauen. Selbstverständlich sollen Sie hier keine Betriebsgeheimnisse ausplaudern. Doch praxisnahe Beispiele füllen Erfahrungsberichte mit Leben und machen sie dadurch anschaulicher und nachvollziehbarer.

Fragen Sie bei der Verabschiedung nach, wann Sie mit einer Nachricht rechnen können, anstatt Hals über Kopf aus der Interviewsituation zu flüchten. Sie können auch nach dem weiteren Prozedere fragen, zum Beispiel ob nach dem ersten Durchgang noch Folgegespräche angedacht sind. Vergessen Sie nicht, sich freundlich für das Gespräch zu bedanken und - wenn es passt - noch einmal zu betonen, dass Sie an einem gemeinsamen weiteren Vorgehen interessiert sind.

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